Ich habe mit viel Liebe ein Buch geschrieben, das die Themen Homöopathie,
Tierliebe und Hochsensibilität vereint.

Vom Po-Rutscher zum Mäusefänger - Wie Homöopathie Katzen helfen kann
Eine Liebesgeschichte

als Ergänzung und Erweiterung zu dem Film, der in der alten und der neuen Version zusammen mit informativen Einzelfilmchen schon viele Tierfreunde bewegt hat!

Ab sofort ist die e-book-Version erhältlich für € 4,99!!!!
Jutta Nebel

Vom Po-Rutscher zum Mäusefänger
Wie Homöopathie Katzen helfen kann

Eine Liebesgeschichte

Softcover, 176 Seiten, € 12,90

ISBN-10: 3848214628

ISBN-13: 978-3848214624

als e-book für € 2,99

 

zu erhalten bei allen Internetbuchhändlern.

Als Bonus und ganz besondere Zusatzinformation zum Buch gibt es dokumentarische Videos. Sehen Sie hier den aktuellen Film als Zusammenfassung!

Wenn Sie dann noch genauer schaun möchten, können Sie gerne die zusätzlichen kleinen Videos ansehen, die mit schriftlichen Infos in deutsch und englisch unterlegt sind.

Die Geschichte zu diesen Filmen ist nun endlich in obenstehendem Buch nachzulesen und mitzuerleben.
 

So, ab sofort ist das Buch Vom Po-Rutscher zum Mäusefänger - Wie Homöopathie Katzen helfen kann - Eine Liebesgeschichte bei Amazon und anderen Internetbuchhändlern gelistet. Ich wünsche mir, dass viele Katzenbesitzer ihre Freude daran haben können und dass Besitzer und Freunde behinderter Katzen mit meinen Ratschlägen und

homöopathischen Erläuterungen vielleicht ihren geliebten „Schätzen“ weiterhelfen können.

Dieses Buch soll all denen Mut machen und helfen, die sich nicht scheuen, eine Katze mit Handikap zu behalten oder aufzunehmen.

Unten ab ***** mehr speziell darüber

Hochsensible und Tiere und hochsensible Tiere

 

 

 

 

Natürlich, warum auch nicht?

Es wurde beobachtet, dass nicht nur Menschen hochsensibel sind, sondern prozentual die gleiche Anzahl an Wirbeltieren, nämlich 15-20%

Kürzlich bekam ich folgende schöne email von Monika Graber, Tierpflegerin in der Schweiz:

...Übrigens lese ich gerade das Buch " Wenn du zuviel fühlst" Ich finde es sehr interessant, denn ich wusste nicht was ich unter hochsensible verstehen sollte, jetzt weiss ich es und sehe, dass es auch viele Tiere gibt, die hochsensibel sind. Jetzt fällt es mir auch leichter mit solchen Tieren umzugehen und sie zu verstehen....

Ich vermute, dass die meisten hochsensiblen Menschen ein Tier besitzen, Pardon, einen tierischen Freund haben, oder eine Freundin! Warum? Vielleicht, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass sie von ihren tierischen Freunden besser verstanden und angenommen werden, als von den menschlichen. Tiere werten nicht!

So habe auch ich in meinem Leben immer Kontakt zu Tieren gehabt, meistens zu Katzen, aber auch zu Pferden. Beide Tierarten haben mir immer wieder zur Heilung verholfen, auch wenn ich nie richtig reiten gelernt habe. Darüber habe ich in meinem ersten Buch eine Geschichte geschrieben, wer es besitzt, sie heißt: Die Reise zum Ich.

Wenn ich einmal keine eigene Katze hatte, so kam bald eine von außen auf mich zu. Meistens wenn ich umzog, begrüßte mich ein vernachlässigter Streuner und machte mir die neue Wohnung heimisch, noch ein paar Jahre lang. Es war ein Geben und Nehmen: Ich bekam die Zuneigung und das Vertrauen und die Katze erhielt meine Liebe, meine Fürsorge, meine homöopathische Hilfe, um ihre jeweiligen Zipperlein oder auch mal leichtere Verletzungen gut zu überstehen. Bei schwereren Fällen, wie einem „Marderschaden“ zum Beispiel begleitete ich die tierärztlichen Interventionen. Marder können einer Katze schwer zusetzen, mein Hofkater Ranki muss mit einer ganzen Bande zu tun gehabt haben. Der Schwanz war fast abgebissen und Vorderpfote und Gesicht waren heftig verletzt. Der Tierarzt nähte die größten Schäden, doch wollte er eigentlich den Schwanz amputieren. Er meinte, das werde wohl nichts mehr, weil die Nerven durchtrennt waren. Welch ein Glück, dass er das nicht getan hatte, denn alles kam mithilfe meiner Kügelchen wieder in Ordnung.Wenige Monate später hatte es Ranki geschafft und konnte mich wieder stolz und zufrieden mit erhobenem Schwanz begrüßen ...

Eine Zeitlang habe ich im Tierheim gearbeitet, natürlich im Katzenhaus und hatte auch da die eine oder andere Katzenseele, die

sich in mein Herz schlich.

Bei all diesen Freundschaften und „Liebesgeschichten“ mit Tieren kam mir eine große Eigenschaft der Hochsensiblen zugute, nämlich die Fähigkeit, mich einzufühlen und mit allen Sinnen wahrzunehmen. Und diese konnte ich im Laufe der Jahre im Umgang mit Katzen ausbauen und weiterentwickeln.

*****So kam es auch, dass ich mich mit einer guten Bekannten über meine Katzen und deren diverse gesundheitliche Probleme unterhielt. Sie erzählte mir von ihrem gelähmten Katerchen und ich schaute mir das Kerlchen an, ohne wirklich reelle Hoffnung, ihm helfen zu können. Der Kleine hatte 2 Jahre zuvor, nachdem er schon laufen konnte, begonnen zu hinken. Das hatte sich so weit verschlechtert, bis seine hintere Hälfte gelähmt war. Er war von einigen Tierärzten untersucht worden und seine Besitzer fanden sich damit ab, dass er nun eben so bleibt, wie er damals war. Er robbte, sich mit den Vorderbeinen ziehend durch seinen Raum, verrichtete sein Geschäft auf ausgelegten Handtüchern, weil er das Klogehen nicht beherrschte. Er durfte mit seinen Besitzern auch raus, konnte sich aber nur auf dem Po rutschend ein wenig umherbewegen, an Katerleben und Mäusefangen und freies Ausgehen war nie zu denken.

Und doch! Ich betreute Bernard und seine 2 Mitkatzen ein gutes Jahr lang und dann hat sich sein größter Wunsch, ein Mäusefänger zu sein, erfüllt. Er ist ein glücklicher Kater geworden, mit allem, was dazugehört, wie andere Kater zu verjagen und seine geliebte Minnie, sein zu Hause und seine Menschen vor fremden Katzen zu beschützen. Er hoppelte zwar noch ein wenig beim Rennen, und wenn er ganz wild hinter einer Maus her war, purzelte er im Eifer des Gefechts noch hinten um. Aber er erwischte die Mäuse trotzdem und ist eine selbständige Katze, pardon, ein Kater geworden, der jederzeit durch die Klappe nach draußen konnte um die Gärten, Felder und den Waldrand unsicher zu machen. Ein richtig schönes Happy end!

Ich habe die ganze Geschichte aufgeschrieben und habe das Buch herausgeben, aus all den Erlebnissen, wie sich unsere Beziehung und das Vertrauensverhältnis zueinander entwickelt hat, wie sich ein Dialog aus Verstehen, Erkennen und Umsetzen zwischen uns ergab, nonverbales Verstehen, das ich aber manchmal auch in amüsante Bemerkungen der Katzen über- und umsetze. Wir haben viel Lustiges miteinander erlebt, haben die Freude über Fortschritte geteilt, wenn Bernard mir stolz vorführte, was er nun wieder Neues gelernt hatte. Ich habe noch nie solchen Ehrgeiz erlebt an einer Katze, dieses ständige Weitertrainieren. Vom ersten unwillkürlichen Schwanzschlagen mit dem bis dahin unbeweglichen Schwanz, als ich seine Ungnade erregt hatte, über das erste Aufstellen auf vier Beine, bis zu den Fluchtversuchen, wenn ich mit ihm draußen Gassi ging, und er mir entwischen wollte, weil die Frau Nebel (also ich) ja schon wieder reinwollte, in die warme Wohnung, "die olle Spielverderberin". Das sah alles schon sehr nach Laufen aus und schliff sich im Laufe der Monate immer weiter ein ...

Einige kurze Filme dokumentieren das Ganze. (bitte anklicken)

Dieses Buch soll all denen Mut machen und helfen, die sich nicht scheuen, eine Katze mit Handikap zu behalten oder aufzunehmen.

Und hier eine Bitte in eigener Sache:

Ich suche zum nächstmöglichen Zeitpunkt neuen Lebens- und Arbeitsraum.

Ideal ist eine kleine Wohnung in ländlicher Umgebung, damit ich mir meinen Traum vom Leben und Arbeiten mit Mensch und Tier endlich erfüllen kann. Auch eine Wohngemeinschaft mit therapeutisch arbeitenden Menschen, die Tiere gerne in ihre Arbeit einbeziehen wollen, könnte ich mir gut vorstellen, würde ich mir sogar wünschen. Also, wo klafft noch die Lücke, die ich mit meiner Arbeit und Anwesenheit füllen kann? Am liebsten wäre mir der Raum Odenwald, gerne auch der Spessart. Es darf aber auch gerne südlicher sein. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann hier mehr über mich erfahren und hier mehr über meine Arbeit mit Tieren. Daraus wird dann eine Arbeit mit Mensch und Tier entstehen.

Anfragen und Angebote bitte an: HP-Nebel@web.de

 

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Diese Homepage wurde von Jutta Nebel erstellt. Aktualisiert März 2017